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ELBA 2035: ARBEIT HAT BEGONNEN

ELBA 2035: ARBEIT HAT BEGONNEN

ELBA 2035: ARBEIT HAT BEGONNEN

Am Montag, den 19. Oktober fand das erste Treffen des Projekts Elba 2035 statt, bei dem ein Manifest für die nachhaltige Entwicklung der Insel ausgearbeitet wurde. Stark unterstützt von Acqua dell'Elba, die ihre Präsenz im Territorium als einen der Grundwerte ihrer Identität ansieht, wurde der gemeinsame Weg des Aufbaus einer nachhaltigen Zukunft durch das EY eingeführt, das sich um seine Verwirklichung kümmert.

Eine Leitlinie des Projekts ist die Überzeugung, dass der Tourismus auf der Insel Elba als nachhaltig angesehen werden kann, wenn er die zahlreichen Aktivitäten im Einklang mit der Natur, die die Insel bietet, aufwertet und innovative Aktivitäten vorschlägt, die den Erfahrungsaustausch und die Kontakte zwischen Inselbewohnern und Touristen fördern. Es ist auch wichtig, eine nachhaltige.

Mobilität zu entwickeln, die funktionieren kann, wenn sie die Reduzierung von Autofahrten zugunsten von Fußgängern und Radfahrern fördert, sei es kollektiv oder gemeinsam, auch unter Einbeziehung des Seeverkehrs. Von großer Bedeutung wird auch die Möglichkeit sein, an der Saisonbereinigung zu arbeiten und sich dabei auf die vielen Möglichkeiten zu konzentrieren, die die Insel bietet: historischer und kultureller Reichtum, Landschaft und städtische Vielfalt. Möglichkeit zur Ausübung verschiedener Freizeit- und Sportaktivitäten. Neben dem Tourismus wurde es als wichtig erachtet, zu versuchen, die Möglichkeit zu entwickeln, die Insel Elba als Wahlheimat zu wählen und Möglichkeiten wie Telemedizin und intelligentes Arbeiten aufzubauen. und die Wahlheimat zu entwickeln. All diese Möglichkeiten müssen mit der Existenz einiger Schwächen konfrontiert werden, die berücksichtigt werden müssen, vom Mangel an Reinigungsmitteln bis zum noch nicht eingerichteten Meeresschutzgebiet, von der zu verstärkenden spezialisierten Gesundheitsversorgung bis zur durch einige Boote beschädigten Umwelt und der Unmöglichkeit, die Insel mit nachhaltigen Mitteln zu erreichen.

Die zweite Leitlinie besteht darin, eine gemeinsame Vision von Kultur, Identität und Lebensstil zu entwickeln. Um die Insel Elba nachhaltiger und attraktiver zu machen, wurde vereinbart, konkrete und gleichzeitig ehrgeizige Ziele anzustreben, wie z.B. das Angebot einer hohen Lebensqualität, ein koordiniertes kulturelles Modell für Einwohner und Touristen, das das historische und kulturelle Erbe der Insel, die Gastronomie und die Umwelt das ganze Jahr über aufwertet. Um die Lebensqualität zu verbessern, wird es notwendig sein, alles zu tun, um das Wohlbefinden der Bevölkerung durch nachhaltige Dienstleistungen für die Umwelt zu sichern, die in der Lage sind, Gesundheit, Mobilität, Wachstum, Ausbildung, Schutz der Schönheit der Umwelt zu fördern. Auch in diesem Fall gibt es Stärken, wie die Aufnahme von Touristen und Möglichkeiten, wie eine nachhaltige grüne Mobilität, die auch mit der Peripherie verbunden und zwischen öffentlichen und privaten integriert ist, aber auch Schwachpunkte, wie die Unzulänglichkeit der Strukturen und der Widerstand der Elbaner gegenüber ausländischen Investitionen und Investoren.

Die letzte, aber sicherlich nicht weniger wichtige der drei Linien ist diejenige, die der Umwelt und der Schönheit gewidmet ist. Die Insel Elba ist aus ökologischer Sicht nachhaltig, wenn sie die Emission von Treibhausgasen durch erneuerbare Energiequellen eliminiert, die Biodiversität zu Land und zu Wasser erhöht, eine homogene Bewirtschaftung der Wasserressourcen und des Abfalls gewährleistet und wenn der Mensch im Mittelpunkt der Vision der Nachhaltigkeit steht. Ziel ist es, Stärken und Hindernisse für die Verwirklichung der Vision zu identifizieren. Zu den Stärken zählen das geologische und geomineralische Erbe, zu den Schwachpunkten die Meeresverschmutzung durch Mikrokunststoffe, zu den Chancen die Einrichtung des Meeresschutzgebietes und zu den Gefahren der "Nicht-Nachhaltigkeit" eines privaten Elektrofahrzeugverkehrs, weil es aus privater Sicht an Organisation mangelt.

Es ist möglich, den "Plenar"-Teil der Tagung, der sich auf die Schlussfolgerungen bezieht, direkt unter diesem Link einzusehen.

Das nächste Treffen in Elba 2035 ist für den 10. Dezember vorgesehen, dem Tag, an dem die Teilnehmer an den Arbeitstischen ihre jeweiligen Projektvorschläge zur Verwirklichung der erhofften Vision, der Arbeit, vorschlagen werden, die in den kommenden Tagen beginnen wird. Ein einzigartiger und innovativer methodischer Prozess, der zum Entwurf des ersten Nachhaltigkeitsmanifestes führen wird, das für den Frühsommer 2021 geplant ist.


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